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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nachdem die Rückrunde eher verhalten begonnen hatte, startet die Mannschaft von Pal Dardai schließlich seit einem reichlichen Monat wieder richtig durch; mit vier Dreiern aus den letzten fünf Partien wurde der dritte Tabellenplatz vorerst abgesichert.  <p> Nun ist es zwar wahrlich nichts Neues, dass Bayer nicht das Optimum aus seinen (qualitativen) Möglichkeiten macht — und dennoch hat Heiko Herrlich die ihm anvertraute Truppe über die Sommerpause offensichtlich in zuletzt unerreichte Sphären geführt.  <p>  Dabei ließ es sich noch nicht einmal so recht erklären, weshalb das Prunkstück der Borussen zwischenzeitlich selbst die Minimalanforderungen schuldig blieb — an vielversprechenden Hochkarätern war schließlich auch im Zuge der negativen Serie kein echter Mangel zu verspüren. <p> Zum Oktoberfestauftakt nahmen die Münchner ihren Kritikern den Wind aus den Segeln. Allerdings sind die Mainzer nicht die Art von Mannschaft, mit denen sich der FC Bayern normalerweise zu messen hat, wenn es darum geht, die Saisonziele in Bundesliga und Champions League zu erreichen. <p>  "Wir haben jetzt drei mal hier gespielt. Das war unser bestes Spiel – und das mit der jüngsten Mannschaft." Roger #Schmidt zu #FCBB04 pic.twitter.com/cltIBcUoeX  </pre>


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<pre>Auch, dass die Schanzer ihren goldenen Treffer nach einer Standardsituation markierten, dürfte Hasenhüttl irgendwie bekannt vorgekommen sein — als wahrscheinlicher Matchwinner stellte sich aber dennoch eine kleine taktische Modifikation heraus.  <p> In zunehmendem Maße macht sich die „ungewohnte Zahmheit“ der Wölfe auch an der Punkteausbeute bemerkbar. Nur fünf Zähler holte der VfL in den jüngsten vier Ligapartien — zu wenig, um auf Dauer mit den Topteams der Liga mitzuhalten.  <p>  Markus Weinzierl hat sein erstes Revierderby gut hinter sich gebracht. Schalke konnte mit dem torlosen Remis weit besser leben als die Dortmunder, die nun schon vier Meisterschaftsspiele sieglos sind. Besonders die Gelsenkirchener Defensive agiert mittlerweile sehr stabil. <p> Da es in vier der bislang absolvierten fünf Pflichtspielen zu keinem eigenen Treffer reichte, ist der vergeigte Saisonstart hauptsächlich der lahmenden Offensivabteilung anzulasten. <p>  Die Mannschaft von Ralf Rangnick bewies jedoch Moral, versuchte auch daraufhin das Spiel noch zu drehen und erhöhte den Druck. Doch die Sachsen scheiterten gleich mehrmals an BVB-Keeper Roman Bürki.  </pre> 


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<pre> Ein diesbezüglicher Anfang ist der Werkself dabei bereits am vergangenen Wochenende geglückt. Im Heimspiel gegen die als Spitzen-Klub angereiste Hertha ging zwar in spielerischer Hinsicht kaum etwas zusammen, dafür war jedoch zumindest auf die Standardsituationen Verlass.  <p> Doch von der Meisterschaft will man in Dortmund noch nicht reden. Es ist auch gerade erst ein Drittel der Saison vorbei.  <p>  Die Leverkusener scheinen es wieder einmal wissen zu wollen! Schon letzte Saison ging die Werkself mit den Bayern im Kampf um die Tabellenspitze früh auf Tuchfühlung, wurde jedoch im Laufe der Rückrunde auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. <p>  Fasst man sämtliche Duelle der beiden Teams zusammen, also auch jene in der Bundesliga sowie im DFB-Pokal, ergibt sich ein ausgeglichenes Bild: So stehen 9 Mainzer Siege acht von Augsburg gegenüber; 6 Begegnungen endeten mit einem Remis. <p>  Nichtsdestotrotz ließ auch der Auftritt im Rheinland wieder wissen, dass RB auch in diesen Tagen das Zeug zum ersten Bayern-Jäger hat; nicht von ungefähr war auch der Rekordmeister in der jüngeren Vergangenheit in Leverkusen gern einmal ein kleines Bisschen ausgerutscht.  </pre>


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<pre> Dass die Mannschaft gemeinhin als schwierig gilt, hat sich auch nach dem Verkauf des ursprünglichen Sündenbocks Julian Draxler nicht erledigt — und dessen sensationelle Leistungen in Paris SG lassen erahnen, welch ein ungenutztes Potential sich bei den Niedersachsen noch immer unter der Haube versteckt.  <p> Gegen den Bundesliga-Dino mussten dagegen gleich zwei Elfmeter vergeben werden, um das torlose Unentschieden zu verteidigen; auch die so schmerzliche Niederlage im Derby stellt sich bei näherer Betrachtung als eine einzige Farce heraus.   <p> Beim jüngsten 4:0 gegen Mainz reagierte das Team dann aber endlich doch so, wie die Bayern prinzipiell eben immer reagieren, wenn ihnen aus mehr oder weniger plausiblen Gründen eine Krise angedichtet wird — der Sieg gegen die Rheinhessen bekam die Rückkehr der Spielkultur zu sehen. <p>  Fabian Johnson (Gladbach) im Laufduell mit Mark Uth (Schalke) – (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com)  <p> In den letzten sechs Saisonen haben die Bayern die Dienstreise zu den Nullfünfern jedes Mal souverän erledigt — alle sechs Gastspiele wurden gewonnen. Vier davon sogar ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Entgegen des Spielverlaufs erzielte Wout Weghorst, der bis dahin völlig unauffällig blieb, den 1:0-Siegtreffer für die „Wölfe“.  <p> Mit einer Ablöse von 8 Millionen Euro ist er der teuerste Neuling im Team Trainer Domenico Tedesco. Nabil Bentaleb und Yevhen Konoplyanka, deren Verpflichtungen sich mit 19 bzw. 12,5 Millionen Euro zu Buche schlugen, waren bekanntlich schon in der Vorsaison als Leihspieler Teil des Königsblauen Kollektivs.  <p>  Dass die Leverkusener nach der frühen Herausstellung von Naldo bereits ab der Spielminute in Überzahl agierten, stellte sich alsbald als eine tückische Bürde heraus. Gegen die fortan noch entschlossener verteidigenden Knappen fiel den Rheinländern überhaupt nichts ein. <p>  Zwar bekam der Auftakt der zurückliegenden Englischen Woche den ersten Sieg in der Bundesliga zu sehen — die nächsten Enttäuschungen folgten dem 3:2 gegen Hannover jedoch auf dem Fuß.  <p> Der erst 20 Jahre alte Denis Zakaria kam um 10 Millionen Euro von den Berner Young Boys. Dazu stießen einige weitere junge Spieler zur Borussia, die wohl allerdings noch einige Zeit brauchen werden, um als Verstärkungen gelten zu können.  </pre>


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